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Die Ärzte

Farin: Steht ihr schön eng?
Publikum: Ja!
Farin: Habt ihr Sex?
Publikum: Jaa!
Farin: Scheiße, wir müssen mehr Eintritt nehmen. Die Leute haben Sex auf unseren Konzerten.
Bela: Die haben etwas, wofür wir bezahlen müssen!

Farin: Und für die, die es hinten nicht gesehen haben: Bela hat auch seinen Penis rausgeholt.
Bela: Ich mache alles für einen guten Klatscher.
Farin: Das macht er auch, wenn wir nicht auf der Bühne stehen.

Publikum: St. Pauli, St. Pauli!
Farin: Ey, soll ich mich jetzt in elf Fussballer verwandeln, du Eimer?

Bela: Vergesst alles, was ich gerade gesagt habe.
Farin: Wisst ihr noch, was Bela gesagt hat?
Publikum: Nein!!!
Farin: Mann, seid ihr doof.

Farin: Die machen mehr so Augenbrauenpogo.

Bela: Ich schicke jetzt den Bassisten hinters Schlagzeug.
Farin: Dort wird er die Knüppel bearten, die den Rhythmus bedeuten.
Bela: Und später im Hotel wird dann die Alte den Knüppel bearbeiten, der die Ärzte bedeutet.

Farin: Moment mal. Bela hat 15 BH's, Rod hat wenigstend einen ... na ja, ich schätze mal, das ist realistisch.

Bela: Die Ärzte haben zwei Sorten von Liedern geschrieben.
Farin: Erfolgreiche und sehr erfolgreiche.

Farin: Bela war mal bei mir zu Besuch und es war total scheiße. Er ist dann irgendwann gegangen und da habe ich erst mal gute Musik aufgelegt und die ganzen Weiber aus dem Schrank gelassen.

Farin: Wollt ihr eine Ansage hören? Dann sagt irgendwas.
Publikum: Irgendwas!
Farin: Danke!

Bela: Er hat es nicht so gemeint. Er denkt, ihr seid seine Freunde, er neckt seine Freunde gern.
Farin: Was war das? Seit wann kannst du kein >L< mehr aussprechen?

Bela: Das nächste Stück hat mit Liebe zu tun.
(Rod spielt einen Tusch)
Bela: Aber nicht nur mit Liebe, auch mit dem Ende einer Liebe.
(Rod spielt einen Tusch)
Bela:Und mit dem, was danach kommt.
(Rod spielt einen Tusch)
Bela: Besinnungsloses Geficke!
Rod: Yeah!

Farin: Bela B., der Mann, der sich das Alter seiner Gespielinnen auf den Anzug genäht hat.
Bela: Und danach `ne Platte benannt hat.

Bela: Wie geht's euch?
Publikum: Aaahhh!!!
Farin: Weißt du, warum es denen >Aaahhh< geht? Weil die nach dem Konzert noch ficken gehen, im Gegensatz zu uns.
Bela: Moment mal, Farin, das heißt, ich darf nicht mehr auf dein Zimmer?

Farin: Ja, wir haben Gefühle. Ich schäme mich nicht, das zuzugeben. Viele geschändete Stofftiere können ein Lied davon singen, was wir für Gefühle haben.

Bela: Farin geht jeden Abend mit seiner Gitarre ins Bett.
Farin: Bela beschwert sich zwar immer: Nimm doch mal das blöde Ding weg. Aber er hat gut reden mit seinem Schlagzeug.

Farin: Es fing an, als sie mich anrief (bricht ab) - hab ich natürlich erst mal aufgelegt. Also ich meine, wo kommen wir denn da hin? Mich anrufen? Mich anrufen??? Spinnt die? (in Elke)

Rod: Die werden gleich so schreien.
Bela: Das hast du gestern Nacht auch versprochen. Und du hast rumgelegen wie ein nasser Sack.

Bela: Das doppel-F.
Rod: Flachlegen.
Farin: Und das zweite? Folitische Inhalte transportieren?

Farin: Eins klebt Uhu nicht: gebrochene Herzen.
Bela: Aber gebrochene Herzen klebt sehr gut Farin Urlaubs Sperma!

Farin: Gute Nacht. Es hätte sehr schön werden können. Und dann waren es doch wieder nur die Ärzte.

Bela: (zu Farin und Rod) Was wärt ihr ohne mich?
Farin: Ein Drittel reicher!

Bela: Ein Lied für all diese kuscheligen Dinge, die wir jeden Tag häuten und schlachten und sie zerschnetzeln, zerhacken, zu Brei zermantschen.
Farin: Mädchen?

Bela: Jetzt mal ehrlich. Die anderen beiden sind Pfeifen, aber ich war cool, oder?

Farin: Rod, was hängt denn da an deinem Bass?
Rod: Manche sagen BH dazu.
Farin: Aha. Und was sagst du dazu?
Rod: Fetisch.

Bela: Wer den Text nicht versteht, springt einfach wie willd rum und tut so, als würde er mich toll finden.

Bela: Als mich die Toten Hosen damals gefragt haben, ob ich ihr Schlagzeuger werde, habe ich gesagt, nee, ich spiele lieber in dieser Band. So'n Scheiß!

Farin: Bela, was heißt'n Misere?
Bela: Misere? Das sind die kleinen Löcher hinten in den kleinen Robbenbabys drin. Da schmuggeln wir immer unser Heroin über die Grenze.

Bela: Das Wort >super< heißt jetzt Ärzte!

Bela: Der Mann, der euer Herz auswringt, bis es nur noch in Fetzen aus eurer Brust hängt: Farin Urlaub!
Farin: Bela, nur weil ich das ab und zu mit deinem Penis mache, heißt das noch lange nicht, dass ich das auch mit ihren Herzen tue.
Bela: Bis mein Penis in Fetzen aus meiner Brust hängt?

Farin: Ein bisschen BH-Werfen ist schon in Ordnung. (Kriegt ein Kleidungsstück) Okay, das lasse ich jetzt mal als BH durchgehen.
Bela: Wahrscheinlich lässt du den kurzhaarigen Typen mit Brille da auch als Frau durchgehen.
Farin: Bela, du weißt, wir sind schon einen Monat auf Tour. Wenn ich dich als Frau durchgehen lasse, dann den erst recht.

Farin: Weil auch in mir, mal sollte es nicht glauben, eine leicht nachdenkliche Ader steckt.
Bela: Du nennst ihn leichnachdenkliche Ader?

Bela: Wenn ihr aufgepasst habt, das ist wie beim Sex: Wir fangen vorne an und hören hinten auf.

Farin: Eine Frage hätte ich doch. Was hatte dieser Song jetzt mit Sex zu tun? Die Knopfaugen?
Bela: In Verzeihen ist ein Ei drin.
(nach Mein Teddy)

Farin: Ich fühl mich hier wie zu Hause, außer dass bei mir zu Hause gefälligst nicht geraucht wird. Und ich pflege zu Hause auch ein bisschen mehr Sex zu haben. Nicht viel, aber ein bisschen.

Farin: Ach so, und wenn ihr die anderen ficken wollt, das geht nur über mich. Ich bin der Herr der Backstagepässe heute Abend.
Bela: Genau. Und ich darf dann wieder in Bayreuth.
Farin: In Bayreuth, genau, wo wir auf dieser Clubtour ja auch spielen. Es ist immer geil, einen Schlagzeuger in der Band zu haben.

Bela: Denn Gitarrensolos sind das Salz der Zuschauer in der Suppe der Band.

Bela: Wenn man so lange zum Kommen braucht wie Farin Urlaub, dann kann einem beim Wichsen schon mal langweilig werden.

Bela: Applaus ist das Brot der Künstler und wir sind noch ziemlich schlank geblieben heute Abend. Obwohl ich zugebe, dass es recht anmaßend ist, uns als Künstler zu bezeichnen. Wir sind die Größten.

Bela: Ab Morgen wollen wir doch komplett nackt spielen, oder?
Farin: Aber ein bisschen können wir zeigen. Kann man schon, oder? Ich meine, mehr als ein bisschen können wir ja auch nicht zeigen.

Farin: Können wir jetzt mal aufhören mit dem Arschkriechen?
Bela: Nee, ich finde Arschkriechen gerade total cool. Ist so autoerotisch.
Farin: Du hättest gerne ein bisschen Kot auf'm Kopf, oder?

Rod: Ein Stück gegen die Bullen, gegen den Staat und gegen das System
Bela: Aber irgendwie auch ein bisschen übers Ficken.
(vor BGS)

Bela: Beethoven ist ein Dreck gegen Farin.

Rod: Es fällt mir nicht leicht, aber trotzdem fällt es mir auch ganz leicht: Remember I love you!

Farin: Bela hackt ja den ganzen Tag auf mir rum. Außer nachts im Tourbus. Da hacke ich dann auf ihm rum.

Bela: Weißte, Rod, äh Farin, oder wie du heißt …
Farin: Ist doch scheißegal. Was ist, Sahnie?

Farin: Essen, you make us feel like Essen is Trinken.

Farin: Wir haben in `ner Stadtzeitung gelesen, dass bei den Prinzen der Applaus bis zu 20 Minuten dauert.
Bela: Ja, sind ja auch viel mehr in der Band. Da können die anderen immer klatschen, wenn einer singt.

Bela: Das nächste Lied ist von Rodrigo Gonzalez und es handelt von …
Rod: Selbst geschrieben!
Farin: Es handelt von selbstgeschrieben.

Bela: Ey, Farin, `ne Frau, die dir was ins Gesicht schmeißt, kann ich mir gar nicht vorstellen.
Farin: Komm, ich hab Frauen auch schon Sachen ins Gesicht geschmissen.

Farin: Das will ich hören. Das Geräusch von Orgasmen.

Farin: Große Gefühle, kleine Geschlechtsteile. Rod, erzähl doch mal selbst.

Farin: Ich war schon Punkrocker. Na ja, kurz nach Campino jedenfalls.

Farin: Vielleicht solltest du das Zauberwort mal wieder sagen?!
Bela: Ficken?

Bela: Der Erfinder des Wortes Ficken steht vor euch: Bela B. himself.

Bela: Guck mal, Farin, so beliebt könntest du auch sein.

Farin: Das nächste Lied heißt eigentlich >Ich bin so, wie ich bin<, aber weil Bela auch ein bisschen mitsingt, heißt es >Ficken<.

Farin: Trinkt Bier gegen Nazis!
Bela: Und dann rülpst ihnen ins Gesicht!

Bela: Wir haben uns vorgenommen, heute 100 Stunden zu spielen.
Farin: Ja, erst drei Stunden auf der Bühne und dann 97 an uns selbst.

Bela: Wir sind die Ärzte aus Berlin.
Farin: Aus Berlin! Demnächst Berlin Altersheim.

Bela: Das ist live. Ihr wisst, das ist live! Ihr wisst, ihr werdet nicht beschissen … … oder auch doch …




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