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HI Leutz HIr sind ein paar songtexte von BELA B.

 Der Graf 

 Der Graf ist nicht das, was er mal war
Ja, der Graf wirkt heut seltsam und bizarr
Ja, der Graf lebt von Blutkonserven, Ratten und Getier
Ja, der Graf ist kein
Punkrocker , er ist Vampir

Der Graf erschreckt schon längst keine Kinder mehr
Ja, der Graf fühlt sich nutzlos, alt und leer
Ja, der Graf weiß nichts von Ozonloch und
Kernenergie
Ja der Graf ist Vergangenheit, Blut und Nostalgie

Ja, früher war er gefürchtet bei allen, das Böse in Person
Und trotzdem war er begehrt bei den Frauen
Sie machten zum Lohn ihm die Hälse frei
Doch das ist lang vorbei

Der Graf ist jetzt einsam und allein
Ja, der Graf wollte nie ein
Anachronismus sein
Ja, der Graf sehnt sich so sehr nach dem Blut einer Jungfrau
Doch der Graf hat Angst, Angst vor
HIV
Ja, früher war er das mächtigste Wesen zwischen Zeit und Raum
Ja, früher war er ein schöner verbotener Traum
von der Unsterblichkeit, sexy in seiner Erhabenheit

Der Graf sitzt auf einem Berg und weint
Ja, der Graf wartet, bis die Sonne auf ihn scheint

Geld

Ich traf eine Frau in einer Disco
Wir kifften zu dem Sound von Sven Franzisko
Unsre Blicke gingen tief, es war klar, daß hier was lief,
ich wusste heute nacht geht garantiert nichts schief

Nach einigem
Geplänkel gingen wir zu ihr
Ich wollte nur noch eins und war bereit dafür
Sie war jung und wunderschön
Doch sie gab mir zu verstehn:
Sie wollte erst einmal meine Brieftasche sehn

Sie wollte Geld, Geld, Geld ...
Das hat sie in meinen Augen entstellt
Ich war geprellt, will denn auf dieser Welt jeder nur Geld?

Ein Freund von mir, der spielte in 'ner Gruppe
Dem spuckte so leicht keiner in die Suppe
Doch die Plattenfirma kam, die ihm die Bedenken nahm
Jetzt macht er nur noch Schrott, dafür ist er nicht arm

Jetzt kann er seinen Reichtum kaum verhehlen
Und seine Freunde sind kaum noch zu zählen
Doch vielleicht in einem Jahr
Ist sein Geld schon nicht mehr da
Dann dezimiert sich automatisch seine Freundesschar

Und das wegen Geld, Geld, Geld
Immer nur Geld, Geld, Geld
Auch wenn euch das nicht so gefällt
Das Wichtigste auf dieser Welt ist nun mal Geld

Da fällt mir plötzlich doch noch eine Lösung ein
Denn ein Geheimnis gibt es schon zum Glücklichsein
Bringt euch neue Zuversicht, doch ich sag's euch ins Gesicht
So richtig billig wird der Tipp dann leider nicht

Denn ich will Geld, Geld, Geld
Nur ein wenig Geld, Geld, Geld
Auch wenn euch das nicht so gefällt
Das Wichtigste auf dieser Welt ist nun mal Geld

Ich kniee und bete um einen Haufen Knete
Penunzen und Kohle forder ich unverhohlen
Zaster, Kies und Moos wären jetzt grandios
Sechs Richtige im Lotto, das ist mein Lebensmotto ...
 

Die Banane

Wir kannten uns noch nicht lange
Drum war mir auch bange vorm Treffen mit ihr
Sie war ein traumhaftes Mädchen
Kein Doofie und Blödchen, wir gingen spaziern
Ein Essen bei Kerzenschein, Romantik und Wein
So sollte es sein
Der Wein war nicht zu verachten
Wir scherzten und lachten, mein Charme war erprobt
Das Essen war wirklich klasse
Zum Abschluss 'ne Tasse Kaffee, etwas Obst
Unser Glück gedieh, doch dann schälte sie
Schälte sie 'ne Banane, mein Gehirn wurde plötzlich zu Sahne
Oh Baby, sie aß die Banane
Statt Romantik gab's nur noch profane Gefühle in mir

Meine Beherrschung ging flöten, ich fing an zu erröten
Die Stirn war schweißnaß. Sie aß langsam und bedächtig
Der Anblick war prächtig - scheinbar hatte sie Spaß
Also habe ich schnell mehr Bananen bestellt
Alle Bananen der Welt

Ich sprach jetzt nicht mehr geschwollen
"Ich weiß, was die Damen von mir erwarten"
Geifer troff mir vom Kinn.
Angewidert ließ sie mich sitzen, ich fing an zu schwitzen
Sabberte vor mich hin.
Wieder sah ich sie nie, doch in meinen Träumen schält sie ...

Da schält sie 'ne Banane, mein Gehirn, das wird plötzlich zu Sahne
Oh yeah, Baby, iss die Banane
Statt Romantik regiern nur profane Gefühle in mir
Frauen essen Bananen, ohne was von den Folgen zu ahnen
Für sie ist's nur Nahrungsaufnahme
Für den Herrn 'ne
Fellatio -Reklame
Oh yeah, Baby, iss die Banane
Mein Gehirn besteht eh nur aus Sahne
Yeah, Baby, iss die Banane, scheiß Romantik
Hier herrscht nur profane
Wollust in mir ...
 

"1. 2. 3. ..."

5 Uhr früh in der Nachtbar – noch längst kein Schlaf in Sicht
Ich bin zum Denken hier – starre in mein Bier
Nur reden will ich nicht
Da tippt mir was auf die Schulter – und grinst sich in meine Welt
Sagt, sie tut ihm Leid, seine Aufdringlichkeit ...
Nennt mich Dirk und hat uns Schnaps bestellt
Und ich sag ihm ...

Erstens: Du machst hier einen Fehler
Zweitens: Für dich immer noch Bela
Drittens: Ich trinke nicht mit jedem
Viertens: Ich will nicht mit dir reden ...
Will nicht mit dir reden ...

Ehrlichkeit irritiert ihn –
Und ich zieh mich zurück
Da plötzlich seh ich sie –
Die Frau zum Niederknien
Und ich versuch mein Glück
Willst du ’nen Drink?
Hey, komm doch mal näher ... denn ...

Erstens: Hi, ich bin der Bela
Zweitens: Ich mag Nelson Mandela
Drittens: Ich bin keiner von den Blöden
Viertens: Ich will nur mit dir reden ...
Ein bisschen mit dir reden ...

Erstens: Ich bin mit meinem Freund hier
Zweitens: Er ist ein Mega-Fan von dir
Drittens: Ich werd ihn mal rüberwinken
Viertens: Er würd gern was mit dir trinken ...
Nur was mit dir trinken ...

Erstens: Hey, ich komm gleich wieder
Zweitens: Hol ihn schon mal rüber
Drittens: Bitte nicht falsch verstehen
Viertens: Das sieht nur so aus, als würd ich gehen

Wie schön wäre ’ne Pause jetzt
Wo keiner schreit und keiner hetzt
Und jeder einfach mal die Schnauze hält
So ein Tag wär wunderschön
Es würd uns so viel besser gehen
Ein Durchatmen für die ganze Welt

Niemand stirbt – und niemand leidet
Niemand, der sich heute beklagt
Niemand ist böse – weil niemand mehr streiten mag
An diesem schönen Tag
Der Tag …

Ein
Wahlbetrüger , dumm wie ’n Klo
Führt wieder
Krieg im Irgendwo
Berufen von
Gott dem Allmächtigen
Komm einer her und sag mir was …
Soll’n all der
Schmerz und all der Hass
Die unser
Leben beeinträchtigen?
Und ich denk mir, wie kann das gehen
Der Tag heute wäre richtig schön
Macht mich der Wunsch schon zum Verdächtigen?

Niemand stirbt – und niemand leidet
Niemand, der sich heute beklagt
Niemand ist böse – weil niemand mehr streiten mag
An diesem schönen Tag
Wenn ich es euch doch sag
Ein Tag, den jeder mag
Der Tag mit
Schutzumschlag
 


Als ich den punk erfand

Da war das alles unerschlossnes Land
Am Feuer saßen die Leute und brieten ihre Beute
Und wuschen sich mit Sand - bis ich den Punk erfand
Und ohne Punk gäbs auch kein Dosenpfand
Denn
Bier in freier Natur, das ist Punkrock pur
Und auch höchst extravagant - weil ich den Punk erfand
Mann, was bin ich für 'ne crazy cunt
Und neben dem
Bier ist auch als Wertpapier
Der Punk höchst interessant
Am Neuen Markt entwickelt er sich rasant
Und eins, das muss man ihm gönnen: Was
drei Akkorde so können
Ist wirklich
exorbitant - ein Glück ...
Dass ich den Punk erfand!!

Als ich den Punk erfand - da hab ich eines leider nicht erkannt
Skrupellose Exporteure verkaufen für ein paar Øre
Den Punk auch ans Feindesland
Und die Gefahr ist wirklich eklatant - um nicht zu sagen hochbrisant
Am besten, ich schaffe eine Abwehrwaffe
Gewaltig und imposant
In mühsamen Forschungsstunden
Zum Schutz der Gemeinde und gegen alle Feinde
Hab ich den
Jazz erfunden
 




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